Der Sohn des Vanillebarons
Adrian F. Grandos erster Roman entführt uns in das Madagaskar der 1930er Jahre. Während der Autor die Geschichte der Familie Gabriel erzählt, die vor Geheimnissen nur so strotzt, gibt er auch Einblicke in die Herausforderungen der damaligen Zeit und in die Welt des Vanilleanbaus – ein sehr spannender und lesenswerter Roman!
Adrian F. Grandos erster Roman entführt uns in das Madagaskar der 1930er Jahre. Während der Autor die Geschichte der Familie Gabriel erzählt, die vor Geheimnissen nur so strotzt, gibt er auch Einblicke in die Herausforderungen der damaligen Zeit und in die Welt des Vanilleanbaus – ein sehr spannender und lesenswerter Roman!
Adrian F. Grandos erster Roman entführt uns in das Madagaskar der 1930er Jahre. Während der Autor die Geschichte der Familie Gabriel erzählt, die vor Geheimnissen nur so strotzt, gibt er auch Einblicke in die Herausforderungen der damaligen Zeit und in die Welt des Vanilleanbaus – ein sehr spannender und lesenswerter Roman!
Leseprobe
Der 16-jährige Eric Gabriel wagt Mitte der dreißiger Jahre den Umzug in die französische Kolonie Madagaskar, um endlich wieder mit seinem Vater, der dort erfolgreich eine Vanilleplantage betreibt, vereint zu sein. Unwissend über die seeräuberische Vergangenheit seines Großvaters und eingehüllt in die Tradition einer Seefahrergeneration, wird Eric mit der bedrohlichen Realität von rebellischen Einheimischen, lokalen Aufständen und den Absichten von Nazideutschland konfrontiert. In diesem turbulenten Umfeld sucht Eric Halt in seiner ersten Liebe und der brüderlichen Freundschaft mit einem madagassischen Jungen aus dem Arbeiterdorf. Während er nach seinem Platz in der Hierarchie des väterlichen Unternehmens sucht, droht ihn jedoch die unbekannte Vergangenheit seiner Familie einzuholen.
Der Autor
Adrian F. Grando wurde 1963 in Pfäffikon ZH in der Schweiz geboren. Nach seiner schulischen Ausbildung schloss er die Luftverkehrslehre (Schweizer Fluggesellschaft) ab, absolvierte in einem zweiten Lehrgang die Ausbildung zum Fluglotsen und war schließlich 29 Jahre lang als Flugverkehrsleiter im Kontrollturm Zürich tätig. Bereits in jüngeren Jahren machte er erste Versuche im Schreiben von Kurzgeschichten und Gedichten, fasste sie in einem kleinen Heft zusammen, um sie im Familien- und Freundeskreis zu verschenken. 2009 schloss er den zweijährigen Belletristik-Lehrgang an der „Schule des Schreibens” erfolgreich ab. „Der Sohn des Vanillebarons“ ist sein erstes Buchprojekt. Adrian F. Grando ist verheiratet, hat drei erwachsene Töchter und bezeichnet sich selbst als „Familienmensch“. Er ist passionierter Weinliebhaber und zählt außerdem Hochseesegeln, Kochen, Lesen und den Austausch mit Freunden zu seinen Leidenschaften